| Die Renaissance des Mitteltachos
Ganz im Porsche-Stil ruht der Blick des Fahrers, ist er erst einmal eingestiegen, auf dem Drehzahlmesser - den Tacho hat man wie in der 60er Jahren in die Mitte gestellt, wo er kuchentellergroß paritätisch Fahrer und Beifahrer Auskunft über die gerade gefahrene Geschwindigkeit gibt. Von der visuellen Ergonomie vielleicht zweifelhaft, aber designerisch ein Muss. Und auch das restliche Interieur überzeugt in den modernen, aber nicht aufdringlichen Akzenten zwischen Schwarz und Silbergrau. Einfach schick.
Apropos Einsteigen: Die Zeiten, in denen man sich in den Mini regelrecht hineinquälen musste, um dann eine äußerst unwürdige Position mit zwischen dem Lenkrad hochragenden Beinen einzunehmen, sind definitiv vorbei: Der Zuwachs in der Länge (55 cm) und in der Breite (25 cm) macht sich angenehm bemerkbar. Und selbstverständlich können die Fahrer und Mitfahrer auf das ganze BMW-Know-how von aktiver und passiver Sicherheit vertrauen: Front- und Side-Airbags, Multilink-Hinterachse (aus dem 3er BMW), ABS und alles, was ein Autokäufer im Jahr 2001 in dieser Klasse eben erwarten darf.
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